Gesundheit

Dienstleister für Ihre Gesundheit  

Ein gesundes, ein sicheres Leben: Für die meisten von uns steht dies an erster Stelle unserer Wünsche. Der Landkreis Darmstadt-Dieburg mit seinen leistungsfähigen Gesundheitseinrichtungen tut alles, damit sich dieser Wunsch für Sie erfüllt. Gemeinsam mit den Haus- und Fachärzten, den Apotheken und Notdiensten der Region, mit zahlreichen medizinischen Fachleuten wie Hebammen sowie natürlich den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern stellen wir die Gesundheitsversorgung der Bürgerinnen und Bürger des Landkreises sicher.

Ein zentraler Eckpfeiler dieser guten, wohnortnahen Versorgung sind die Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg. Als kreiseigene Klinik gewährleisten sie Ihnen eine optimale wohnortnahe Versorgung. Für diese gute Versorgung haben wir in den vergangenen Jahren gemeinsam viel getan. Als Landrat sehe ich mit Freude und Stolz die Früchte unserer Investitionen. Nachweislich wurde vieles erreicht. Doch Gesundheitspolitik bedeutet mehr denn je die Gestaltung von Herausforderungen.

Gesundheitspolitik erfordert den Willen, Erfolgreiches auszubauen.

2011 wurde das Zentrum für Seelische Gesundheit am Standort Groß-Umstadt eröffnet. Inzwischen findet diese Einrichtung dank der hohen Qualität bei Therapie und Diagnostik psychischer Erkrankungen überregionale Beachtung. Und sie sichert den Bewohnern des Landkreises ein herausragendes, gemeindenahes Therapieangebot. Das erfolgreiche Zentrum für Seelische Gesundheit ist ein Ergebnis unserer nachhaltigen Gesundheitspolitik.

Auch am Klinikstandort Jugenheim haben wir investiert. Schon seit langem genießt die Klinik für Orthopädie und Traumatologie einen herausragenden, landesweiten Ruf. Mit den kürzlich abgeschlossenen Modernisierungs- und Umbauarbeiten ist in Jugenheim nun ein hessenweit einmaliger Krankenhausstandort für orthopädische Krankheitsbilder sowie auch für die Intensivmedizin zur Beatmungsentwöhnung entstanden.

Mit dem Ende 2014 begonnenen Neubau des Bettenhauses an der Kreisklinik in Groß Umstadt investieren wir in die stark gestiegene Nachfrage nach den dortigen medizinische Leistungsangeboten.

Sie sehen: Wir arbeiten stetig daran, die Gesundheitsvorsorge und die ärztlichen und pflegerischen Dienstleistungen unseres Landkreises auszubauen und zu modernisieren.

Gesundheitspolitik erfordert Weitsicht und die aktive Gestaltung kommender Herausforderungen.

Deutschlandweit droht eine erhebliche Unterversorgung an niedergelassenen Ärzten. Gleichzeitig gibt es immer mehr ältere, in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen, die auf eine gute, grundärztliche Versorgung vor Ort angewiesen sind. Als ländlich geprägter Wachstumskreis steht Darmstadt-Dieburg hier vor besonderen Herausforderungen. Für die Politik bedeutet das: Wir müssen neue Wege gehen, um beispielsweise die Tätigkeit als Hausarzt für Jungmediziner einfacher und attraktiver zu gestalten. Um das Interesse an einer Arbeit in unserer Region schon früh zu stärken, haben die Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg deshalb in Kooperation mit dem Ärztenetz Groß-Umstadt/Otzberg e.V. einen Weiterbildungsverbund für Allgemeinmediziner gegründet. Mit dieser Weiterbildungskooperation sichern die niedergelassenen Ärzte und die Kreiskliniken die zukunftsfähige ärztliche Versorgung in der Region: Sie macht die Ausbildung zum „Hausarzt“ für Jungmediziner einfacher und attraktiver und stärkt das Interesse an einer Arbeit in unserer Region.

Gesundheitspolitik heißt, an jene zu denken, die unsere Hilfe in besonderem Maße benötigen.

Bei allen unseren Maßnahmen und Investitionen haben wir besonders stets jene Menschen im Blick, deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben durch Behinderungen oder chronische Krankheiten eingeschränkt ist. Wir wollen auch zukünftig Barrieren abbauen und soziale Sicherheit für Menschen schaffen, die auf unsere Hilfe in besonderem Maße angewiesen sind. Diese Art der Integration fängt bei der Kleinst- und Kleinkinderbetreung an und mündet schließlich in das Arbeits- und Berufsleben. Lassen Sie mich hier nur ein Beispiel für ein besonders gelungenes Projekt anführen, das es Müttern, Vätern, Alleinerziehenden und Wiedereinsteigern ins Berufsleben ermöglicht, eine zukunftsfähige Ausbildung zu absolvieren: Von diesem Frühjahr an bietet die Krankenpflegeschule des Kreiskrankenhauses Groß-Umstadt und des St. Rochus Krankenhauses Dieburg 15 Ausbildungsplätze zum Gesundheits- und Krankenpfleger(in) in Teilzeit an. Soweit mir bekannt ist, ist dieses Modell hessen-, wenn nicht sogar deutschlandweit, einmalig. Es gibt Menschen, für die eine reguläre Ausbildung aufgrund anderer Verpflichtungen zeitlich nicht machbar ist, die Möglichkeit, einen zukunftssicheren Beruf zu ergreifen. Es vereint Familie und Beruf und ist gleichzeitig eine nachhaltige Investition in die gute Gesundheitsversorgung unserer Region.

Gesundheitspolitik ist Zukunftspolitik.

Gemeinsam haben wir in den vergangenen sechs Jahren, in denen ich als Landrat des Landkreises Darmstadt-Dieburg regionale Politik gestalten durfte, vieles erreicht, um unsere hohen gesundheitlichen Versorgungsstandards zu erhalten und unsere kommunale Gesundheitsversorgung zukunftssicher zu machen. Die Kreisklinken Darmstadt-Dieburg sind dabei einer der Eckpfeiler: Sie müssen den Bürgerinnen und Bürgern als kreiseigene Klinik erhalten bleiben, damit sich auch unsere Kinder und Enkel im Landkreis Darmstadt-Dieburg auf eine herausragende und wohnortnahe Gesundheits- und Krankenversorgung verlassen können.

Die gelingt nur mit fortwährenden Investitionen. Investitionen, denen detaillierte Planungen, eine durchdachte Finanzierung und ein intensiver, offener Dialog mit allen Beteiligten vorangehen werden – wie schon in der Vergangenheit.

Ich versichere Ihnen, dass ich auch die zukünftige Gesundheitspolitik des Landkreises weitsichtig und streng nach den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger des Landkreises ausrichten werde.

Weiterhin möchte ich als Landrat

  • stetig daran arbeiten, die Gesundheitsvorsorge und die ärztlichen und pflegerischen Dienstleistungen unseres Landkreises auszubauen und zu modernisieren
  • Anreize für Jungmediziner schaffen, die die Tätigkeit als Hausarzt attraktiv machen
  • Barrieren abbauen und soziale Sicherheit für Menschen schaffen, die auf unsere Hilfe in besonderem Maße angewiesen sind
  • Die kreiseigene Klinik erhalten, damit Sie sich weiter auf eine herausragende, wohnortnahe Gesundheitsversorgung verlassen können

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Kontakt

Über Ihre Ideen, Hinweise und Anregungen freue ich mich. Sie erreichen mich am besten per Post oder E-Mail:

Klaus Peter Schellhaas
c/o SPD Darmstadt-Dieburg
Wilhelminenstraße 7a
64283 Darmstadt

E-Mail: info@pit-schellhaas.de

Alternativ steht Ihnen das Kontaktformular unten zur Verfügung.